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Transformation muss finanzierbar sein
dykiert beratung ist jetzt Teil des KOMPETENZNETZ Transformationsberatung.
Digitalisierung, künstliche Intelligenz, neue Produktionsverfahren, Dekarbonisierung, Energie- und Ressourceneffizienz oder die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle – die Anforderungen an Unternehmen verändern sich grundlegend.
Und Transformation stellt Unternehmen nicht nur vor strategische und organisatorische Herausforderungen. Sie kostet in aller Regel auch Geld – häufig sogar viel Geld!
Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur: Was muss sich im Unternehmen verändern?
Mindestens ebenso wichtig ist die Frage: Wie lässt sich diese Transformation finanzieren?
Denn Transformation bedeutet fast immer Investitionen. Neue Maschinen und Anlagen müssen angeschafft, Prozesse digitalisiert, innovative Produkte entwickelt, Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchgeführt oder externe Kompetenzen eingebunden werden.
Genau an dieser Schnittstelle zwischen Transformation, Finanzierung und öffentlichen Fördermitteln liegt einer meiner Beratungsschwerpunkte.
Zertifizierter Transformationsberater im KOMPETENZNETZ
Nach erfolgreichem Auswahlprozess bin ich als zertifizierter Transformationsberater in das KOMPETENZNETZ Transformationsberatung aufgenommen worden.
Das KOMPETENZNETZ unterstützt Betriebsräte im Organisationsbereich der IGBCE bei betrieblichen Transformationsprozessen und vermittelt hierfür qualifizierte externe Sachverständige.
Meine langjährige Tätigkeit in der Unternehmens-, Finanzierungs- und Fördermittelberatung bringt dabei eine zusätzliche Perspektive in Transformationsprozesse ein:
Wie können notwendige Veränderungen wirtschaftlich umgesetzt und finanziert werden – und welche öffentlichen Förderinstrumente können dabei eingesetzt werden?
Fördermittel können Transformation möglich machen
Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen können umfangreiche Transformationsvorhaben eine erhebliche finanzielle Belastung darstellen.
Eine neue Produktionsanlage, die Digitalisierung betrieblicher Prozesse, die Entwicklung einer neuen Technologie oder die Erschließung eines neuen Geschäftsfeldes können schnell Investitionen verursachen, die aus dem laufenden Cashflow allein nicht sinnvoll finanziert werden können.
Öffentliche Fördermittel können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.
Dabei geht es längst nicht nur um klassische Investitionszuschüsse. Abhängig vom Vorhaben können nicht rückzahlbare Zuschüsse, Förderdarlehen, Bürgschaften, Haftungsfreistellungen, Beteiligungskapital sowie Forschungs- und Innovationsförderung Bestandteil einer Finanzierungsstrategie sein.
Auch die Forschungszulage kann bei technologischen Entwicklungsprojekten ein wichtiger Finanzierungsbaustein sein.
Transformationsförderung gibt es auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene
Welche Förderung infrage kommt, hängt immer vom konkreten Unternehmen, dem Standort, der Investition und dem Transformationsvorhaben ab.
Ein aktuelles Beispiel ist der Bayerische Transformationsfonds. Er unterstützt Unternehmen unter anderem bei Investitionen in Forschung und innovative Technologien, bei der Entwicklung neuer oder deutlich verbesserter Produkte und Produktionsverfahren sowie bei Prozess- und Organisationsinnovationen.
Der Bayerische Transformationsfonds ist dabei nur ein Beispiel innerhalb einer wesentlich größeren Förderlandschaft.
Je nach Vorhaben kommen Förderprogramme der Länder, bundesweite Programme sowie unmittelbar oder mittelbar finanzierte Programme der Europäischen Union infrage.
Gerade bei größeren Transformationsprojekten lohnt es sich deshalb, nicht zuerst nach einem einzelnen Förderprogramm zu suchen.
Der bessere Weg ist umgekehrt: Zuerst das Transformationsvorhaben definieren – dann die passende Finanzierungs- und Förderstruktur entwickeln.
Fördermittel sind kein Selbstzweck
In meiner Beratung beginnt die Fördermittelrecherche deshalb nicht mit einer Förderdatenbank, sondern mit dem Unternehmen und seinem Vorhaben.
Was soll verändert werden? Welche Investitionen sind erforderlich? Welche Kosten entstehen? Welche Eigenmittel stehen zur Verfügung? Welcher zusätzliche Kapitalbedarf besteht? Welche Maßnahmen sind tatsächlich förderfähig – und welche nicht?
Erst auf dieser Grundlage lässt sich beurteilen, welche Förderinstrumente sinnvoll eingesetzt und gegebenenfalls miteinander kombiniert werden können.
Dabei kann die Betrachtung weit über einzelne Zuschussprogramme hinausgehen:
Investitions- und Innovationszuschüsse,
Forschungs- und Entwicklungsförderung,
Forschungszulage,
Digitalisierungsförderung,
Förderdarlehen und öffentliche Finanzierung,
Bürgschaften und Haftungsfreistellungen,
Beteiligungs- und Eigenkapitalinstrumente sowie
geeignete Förderprogramme auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.
Das Ziel ist nicht, ein Unternehmen an ein Förderprogramm anzupassen. Die Förderung muss zum Unternehmen und zum Transformationsvorhaben passen – nicht umgekehrt.
Von der Transformationsidee zur finanzierbaren Umsetzung
Seit vielen Jahren begleite ich kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startups bei Investitions-, Innovations-, Forschungs- und Finanzierungsvorhaben.
Die Zertifizierung als Transformationsberater im KOMPETENZNETZ verbindet diese Erfahrung mit der Begleitung betrieblicher Veränderungsprozesse.
Dabei geht es für mich um eine sehr konkrete Verbindung: Transformationsbedarf erkennen. Maßnahmen strukturieren. Investitions- und Kapitalbedarf bestimmen. Finanzierung entwickeln. Fördermöglichkeiten identifizieren. Umsetzung ermöglichen.
Denn am Ende entscheidet nicht allein die Qualität einer Transformationsstrategie über ihren Erfolg. Sie muss auch finanzierbar sein.



